Der Cut wird auch Morning Coat genannt und ist der Frack des Tages. (Die Etikette besagt, dass man ihn nur bis 18h tragen darf). Für Hochzeiten am Vor- und Nachmittag ist der Cut oder Stresemann ideal. Traditionell darf der Cut bei einer Hochzeit nur vom Bräutigam in Grau getragen werden, alle anderen Herren sollten zu einem schwarzen Modell greifen.

Zum Cut Sakko, das wieder ein Comeback feiert und etwas taillierter und kürzer als der traditionelle Cut ist,  trägt der Bräutigam eine klassische Hose oder eine Stresemann (gestreift). Als letzten Schliff trägt man zum Cut das Plastron. Dieser Krawattenschal besteht aus mehreren übereinander gelegten Seidenbahnen und es gibt ihn mit diversten Knoten. Man trägt ihn abgestimmt zu Weste und Einstecktuch. Auch zum Bräutigam gehören Accessoires. Diese sollte man individuell auf das Outfit abstimmen.

Alt, neu, geborgt und blau!

Nicht nur die Braut darf sich von Freunden und Familie beschenken lassen. Vielleicht gibt es ja alte Manschettenknöpfe, die schon der Vater des Bräutigams zu seiner Hochzeit getragen hat oder vielleicht hat der Großvater des Bräutigams eine schöne Uhr, die er für diesen großen Tag herborgen möchte.  Wenn es noch keine Traditionen gibt, dann macht eure eigenen.

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Das Bräutigam Shooting. Bist du auch dabei?

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Als wichtigste Regel für eine Hochzeit gilt, dass Hochzeitsgäste niemals einen formelleren Dresscode tragen dürfen als das Brautpaar. Das gilt als selbstverständlich für die Braut aber auch der Bräutigam darf nicht von einem Gast übertrumpft werden.

Der Hochzeit Dresscode erklärt. Black Tie! White Tie! Was ist das eigentlich?

 

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