Verlobt was nun? In 4 Schritten zum perfekten Verlobungsring

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Zum Grossteil lesen diesen Blog Frauen. Das ist jetzt zwar keine Überraschung aber ich bin stolz, darauf, dass immerhin 25% der Leserschaft Männer sind. Das wollte ich mal gesagt haben und nicht nur, weil sich dieser Blogbeitrag eher an die Herren richtet. Einen Antrag zu planen und dann auch reibungslos auszuführen, muss eine Extremsituation für Männer sein. Noch dazu bei unbekanntem Outcome. Deshalb dachte ich mir, ich ebne den Herren der Schöpfung wenigstens den Anfangsweg und erzähle ihnen wie sie in 4 Schritten zum perfekten Verlobungsring kommen.

Finde den richtigen Diamanten bei Baunat

Meine Recherche für diesen Artikel hab ich bei Baunat in Zürich gemacht. Das ist die erste und einzige „digital native“ Diamantschmuckmarke mit qualitativ hochwertigen Produkten. Hier werden die smart buyer unter euch bedient, die für Qualität und nicht unnötigen Firlefanz drumherum zahlen wollen. Ihr wisst schon, roter Teppich am Eingang inklusive Bodyguard, der einem die Türe aufmacht. Ein Glas Champagner, eine extravagnte Papiertüte. Das gibt’s hier nicht. Auch werdet ihr vergebens auf der Bahnhofstrasse nach einem Shop suchen. Den gibt’s eben auch nicht. Es gibt intime Showrooms, in denen ihr euch beraten lassen und Schmuckstücke probieren könnt. Denn bei Baunat gibt es vorallem das beste Preis-Qualitätsverhältnis. Das meiste Funkeln für dein Geld.

Mir war auch besonders wichtig, dass 100% natürliche, zertifizierte & konfliktfreie Diamanten & Diamantschmuck verwendet werden. Alles andere ist für mich ein NO-GO.

In 4 Schritten zum perfekten Verlobungsring

  1. Budget festlegen
  2. Ringgrösse ermitteln! 8 Tips zum Messen der richtigen Ringgrösse https://www.baunat.com/de/ringgrosse-bestimmen
    Hinweis: Die Finger von linker und rechter Hand variieren, je nachdem ob man Rechts- oder Linkshänder ist, ist eine Hand stärker ausgeprägt und damit die Finger oft minimal „dicker“. Im Winter ist es kalt und die Finger am „dünnsten“ im Sommer dehnt sich das Ganze aufgrund der Wärme aus. Grösse messen am besten mit warmen, aber nicht mit geschwollenen oder eiskalten Fingern
  3. Edelmetall / Legierung auswählen
  4. Diamant auswählen -> dabei bilden die 4 C’s die Basis-Qualitätskriterien -> Achtung beim Preisvergleich, jedes Kriterium hat eine Auswirkung auf den Preis.

Was bedeuten die 4Cs beim Diamantenkauf

Diese Eigenschaften weisen auf die Qualität des Diamanten hin und helfen bei der Identifizierung des Edelsteins. CARAT – COLOR – CLARITY – CUT also die Karat, die Farbe die Reinheit und letztendlich der Schliff.

KARAT

Das Gewicht oder die Grösse des Edelsteins wird in Karat angegeben. 1 Karat entspricht 0,2 g und wird auf einer Skala von 100 Punkten (oder 200 Milligramm) ausgedrückt. Auf dieser Skala wird das Diamantgewicht gerundet auf zwei Stellen nach dem Komma sehr präzise wiedergegeben.

FARBE

Die meisten Diamanten, die für Schmuck geeignet sind, weisen Farbabstufungen von weiss bis gelb auf. Die Farbe eines Diamanten wird anhand eines international anerkannten Farbsatzes ermittelt, der als Mustersatz gilt. Die Farben bewegen sich zwischen D (farblos und am begehrtesten) bis hin zu Z (der gelblichste Farbton).

Dieses Prachtexemplar ist ein 3 karätiger Solitaire. Genau meins.

REINHEIT

Die meisten Diamanten entstehen mit „Geburtsflecken“, die als „Einschlüsse“ bezeichnet werden. Je weniger Einschlüsse es gibt, umso mehr Licht lässt der Diamant durch und umso schöner glänzt er.

SCHLIFF

Der Schliff ist das wichtigste Kennzeichen eines Diamanten. Er ist der Faktor, der das Feuer, das Funkeln und die Brillanz eines Diamanten bestimmt. Der Schliff bezieht sich auf die Proportionen, die Symmetrie und den Glanz des jeweiligen Diamanten. Bei einem gut geschliffenen Diamanten wird nahezu das gesamte Licht durch den oberen Teil geleitet.

Der Begriff „Schliff“ kann auch die Form des Diamanten beschreiben. Andere Formen als der allgemein übliche runde Brillantschliff werden als fancy cut bezeichnet. Die bekanntesten ‚fancy cuts‘ heissen Marquise, Tropfen, Oval, Herz und Smaragd.

Mehr zum Unternehmen Baunat. Der Name kommt von Beauté naturelle. 2008 wird Baunat als digitales Unternehmen in Antwerpen gegründet. 2018 feiert Baunat bereits 10-jähriges Jubiläum und ist mit 2 Showrooms in der Schweiz (Zürich & Genf) vertreten. Die wichtigsten Facts:

  1. Zertifikat: Alle Diamanten ab 0,30 Karat werden von uns standardmässig mit einem Zertifikat von einem unabhängigen Labor wie GIA, HRD & IGI geliefert.
  2.  100% natürliche, zertifizierte & konfliktfreie Diamanten
  3. Seit 2010 die Nummer 1 Schmuckmarke bei Trustpilot einer unabhängigen Bewertungsplattform – nur „echte“ Kunden können dort eine Bewertung hinterlassen, also keine „Fake“-Bewertungen oder gekaufte Bewertung möglich.

Ach ja noch etwas ganz Wichtiges für Schweizer Kunden:

Ausnahmsweise ist etwas bei uns günstiger als im Ausland. ;) Die Preise von BAUNAT sind weltweit nämlich gleich. Aufgrund der niedrigen MwSt. von 7,7% in der Schweiz lohnt sich die Bestellung vor Ort. Wer hätte das gedacht? Da jammern wir immer, dass es so teuer ist bei uns und schau da, Diamanten erweisen sich als DAS Investment, das man am besten in der Schweiz tätigt. Yaaay, da werde ich selber mal in Ruhe schmökern. Mr Right hat viele Vorzüge aber teilt absolut nicht meinen Schmuckgeschmack. Da geh ich lieber auf Nummer Sicher.

Viel Glück, meine Herren!

Wie mache ich das perfekte Verlobungsringfoto?

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